Das Bundeskanzleramt
// Januar 29th, 2011 // No Comments » // Kultur & Tourismus
Das Bundeskanzleramt in Berlin ist seit 2001 Sitz des Bundeskanzleramtes der Bundesrepublik Deutschland. Im Rahmen des Umzugs der deutschen Bundesregierung von Bonn nach Berlin zog das Amt in den von Axel Schultes und Charlotte Frank geplanten Neubau. Den Erstbezug durfte Gerhard Schröder als damaliger Bundeskanzler vornehmen.
Geplant und entworfen wurde dieses Architekturmonster (8x größer als das Weiße Haus) während der Amtszeit von Helmut Kohl. Oft wird es deshalb auch als “Kohlosseum ” bezeichnet. Der Berliner nennt es schlicht “Waschmaschine”
Stadtbezirke – Berlin Charlottenburg
// September 2nd, 2010 // 2 Comments » // Bezirke

Charlottenburg
Als eher bürgerlicher Wohnbezirk gilt heute Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ursprünglich aus der Gemeinde Lietzow hervorgegangen, wurde zu Ehren von Königin Sophie Charlotte das Schloss Charlottenburg errichtet und 1705 die Stadt Charlottenburg gegründet. Nach 1920 entwickelte sich Charlottenburg zur reichsten preußischen Stadt.
Das nach 1220 gegründete Wilmersdorf schied am 1. April 1907 aus dem Kreis Teltow aus und wurde selbstständiger Stadtkreis. 1912 führte man die Bezeichnung Berlin-Wilmersdorf ein. Am 1. Oktober 1920 wurde die Großstadt nach Groß-Berlin eingemeindet. Nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 wurde Charlottenburg zwei Jahre lang von den Franzosen besetzt. Im Schloss Charlottenburg residierte in dieser Zeit Napoleon, während er seine Truppen in einem großen Heerlager jenseits des Bereiches der heutigen Königin-Elisabeth-Straße kampieren ließ.
Short Facs von Charlottenburg:
Fläche 64,7 km²
Einwohner 320.087 (31.12.2009)
Bürgermeister Monika Thiemen (SPD)
Der Bereich um den Kurfürstendamm galt während der deutschen Trennung als die „City-West“. Heute kämpft diese ehemalige Prachtmeile mit der neuen -alten Mitte von Berlin rund um den Alexanderplatz um die touristische Vormachtstellung.
Sehenswürdigkeiten im Bezirk Charlottenburg sind:
Das Rathaus Schmargendorf, der Funkturm, der Grunewaldturm, die Kreuzkirche in Schmargendorf, die Dorfkirche in Berlin-Schmargendorf, das Rathaus Schmargendorf, das Mahnmal Gleis 17 am Bahnhof Grunewald, die Künstlerkolonie Berlin, das Denkmal am Schildhorn für Jaxa von Köpenick, Marko-Marulić-Statue am Julius-Morgenroth-Platz, das Schloss Charlottenburg, die Luisenkirche von Karl Friedrich Schinkel auf dem Gierkeplatz, das Rathaus Charlottenburg, der Funkturm, das Messegelände und ICC Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die Schaubühne am Lehniner Platz, das Theater des Westens, das Schiller-Theater,das Berliner Olympiastadion und das Olympiagelände, der Breitscheidplatz mit Gedächtniskirche, Europa-Center und Wasserklops sowie die Gedenkstätte Plötzensee.
Einschulung in Berlin- Der Start in ein neues Leben
// September 2nd, 2010 // 1 Comment » // Menschen & Ereignisse aus Berlin
Alle Kinder, die zwischen dem 1. Januar und 31. Dezember eines Jahres sechs Jahre alt geworden sind, aber auch jene die es noch werden sind in Berlin schulpflichtig. Aber es werden auch auf Antrag der Eltern Kinder in die Grundschule aufgenommen, die erst in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. März des auf den Schulbeginn folgenden Kalenderjahres sechs Jahre alt werden (so genannte „Kann-Kinder“). Seit 2005/2006 werden keine schulpflichtigen Kinder mehr vom Besuch der Grundschule zurückgestellt. Eltern haben nicht das Recht ihr Kind vom Schulbesuch zurückstellen zu lassen.
Seit 2009/2010 können Eltern in begründeten Fällen die Aufnahme ihres Kindes in eine andere Grundschule als die des Einzugsgebietes beantragen.
Jetzt ist es wieder soweit, für 24.200 Berliner Erstklässler begann am 1.September der Ernst des Lebens.
Hier die Gedanken der Mutter Romy, Meister zur Einschulung Ihres Kindes
Der lang ersehnte Tag war da-28.08.2010!
Unser Sohn Moritz kam in die Schule.
Die morgendlichen Vorbereitungen nahmen kein Ende und die Zeit raste davon. Es klingelte an der Tür, die ersten geladenen Gäste zur Einschulung waren nun auch schon da. Jetzt mussten wir uns sputen. Glücklicher Weise ist der Schulweg nicht weit und so waren wir in ein paar Minuten an der Schule am Wilhelmsberg.
Hier betrachteten wir das große Gewusel und konnten beruhigt feststellen, dass wir nicht die einzigen Aufgeregten waren. Nur Moritz blieb cool und suchte bekannte Gesichter aus seiner Vorschulgruppe.
Wir gingen zur Turnhalle, in der die Feierlichkeit stattfinden sollte . Gleich am Eingang wurde Moritz von den Lehrern seiner zukünftigen Schule in Empfang genommen und zusammen mit den anderen Lernanfängern platziert.
Wir nahmen in den Besucherreihen Platz.
Mit einiger Verzögerung begann dann um 10:00Uhr das Festprogramm.
Ältere Schüler tanzten, sangen und führten kleine Sketsche für die Lernanfänger auf.
Es war eine Superleistung und den Neulingen hat es gefallen.
Nach einer halben Stunde ergriff die Direktorin Frau Greiner das Mikrofon und die eigentliche Einschulung begann.
Die Schulanfänger der insgesamt 6 Lerngruppen wurden aufgerufen und von der zukünftigen Lehrerin und den Paten der 2.Klasse in Empfang genommen.
Wir mussten auch nicht lange warten, denn Moritz war Lerngruppe 1.2.
Die Kinder verschwanden dann mit der Lehrerin in den Klassenräumen und hatten ihre erste Unterrichtsstunde.
Der Großteil der zurückgebliebenen Angehörigen kämpfte mit den Freudentränen (vermutlich nur die Muttis und Großeltern). Doch auch für uns Erwachsene gab es noch aufbauende und auch ermahnende Worte von der Direktorin mit auf den Weg.
Schade nur, daß einige Eltern selbst nie ausreichend Erziehung genossen hatten und das Wort Respekt noch nicht oft gehört haben – sie mussten sich gleich ,nach dem die Kinder in den Klassen waren auf das Buffet stürzen…
Nach ca. 30 min kamen die ABC Schützen aus dem Unterricht zurück. Nun konnten wir die lang ersehnte Schultüte überreichen. Anschließend hatten wir die
Möglichkeit zu fotografieren.
Nachdem alles für die Ewigkeit festgehalten war, feierten wir den Rest des Tages mit Familie und Freunden im Restaurant Schonehusen auf der Konrad-Wolf-Str.
Das war DER TAG ! Nun ist er vorbei und wir haben ein Schulkind…
Stadtbezirke – Berlin Pankow
// September 2nd, 2010 // No Comments » // Bezirke

Pankow
Im Jahr 1920 durch das Groß-Berlin-Gesetz geschaffen, wurde der Bezirk Pankow aus der bis dahin zum Kreis Niederbarnim gehörenden Gemeinde Pankow und den umliegenden Gemeinden Blankenburg, Blankenfelde, Buch, Buchholz, Heinersdorf, Karow, Niederschönhausen und Rosenthal zu einem Verwaltungsbezirk verbunden.
Der heutige Bezirk Pankow entstand durch Fusion der ehemaligen Bezirke Prenzlauer Berg, Weißensee und Pankow. Pankow wurde wegen der Größe genau wie 1920 als Namensgeber verwendet.
Im Helmholtzkiez liegt die Gethsemanekirche. Sie ist die bekannteste Kirche im Bezirk Pankow und des Ortsteils Prenzlauer Berg. 1891–93 wurde sie nach Plänen von August Orth erbaut. In den 1980er Jahren wurde die Gethsemanegemeinde, genau wie andere Gemeinden in Ost-Berlin, zum Sammelpunkt für Oppositionelle und die DDR-Friedensbewegung.
Pankow entwickelt sich zusehends zu einem attraktiven Bezirk. Schluss mit dem alten DDR – Grau in Grau. Viele der alten Bürger – und Arbeiterhäuser wurden liebevoll restauriert, alte Baulücken mit modernen Häusern geschlossen, ohne jedoch allzu aufdringlich neu zu wirken. Längst vergessen ist auch die Bezeichnung “Pankow” für ganz Berlin. Sie wurde zu Zeiten des Kalten Krieges verwendet, weil der damalige Amtssitz des einzigen Präsidenten der ehemaligen DDR, Wilhelm Pieck, im Schloss Schönhausen und die Häuser der politischen Führungsriege im Majakowski Ring lagen. 1983 setzte jedoch dieser Bezeichnung der Musiker Udo Lindenberg mit seinem Lied “Sonderzug nach Pankow” ein ewiges Denkmal.
Short Facs von Pankow:
Fläche 103 km²
Einwohner 365.697 (31. Dez. 2009)
Bürgermeister Matthias Köhne (SPD)
Sehenswürdigkeiten der 2001 zusammengelegten Bezirke sind:
Zu Pankow gehören der Bürgerpark und der Schlosspark, das Rathaus Pankow und das Schloss Schönhausen in Niederschönhausen. Pankow wird als grüner Bezirk bezeichnet. Prenzlauer Berg bietet zwischen Prenzlauer- und Schönhauser Allee breite Bürgersteige mit zahlreichen Szenekneipen und Cafes. Weiterhin finden wir in den Ortsteilen das Jüdische Waisenhaus Berlin, das Kino Delphi, die Kulturbrauerei, das Komponistenviertel (Berlin-Weißensee), den Majakowskiring und den Wasserturm „Dicker Hermann“ sowie den Helmholtzplatz und den Kollwitzplatz.
In Pankow-Heinersdorf wurde im Oktober 2008 die Kahadija Moschee der Ahnmadi-Gemeinde eröffnet. Bevor jedoch eine Baugenehmigung für den Moscheebau in Berlin-Heinersdorf erlassen wurde gab es große Proteste der örtlichen Bevölkerung, welche noch immer andauern. Ein Punkt, den die Bürgerinitiative IPAHB e.V. kritisiert ist, dass im Umkreis des Moscheestandortes kein einziges Ahmadi-Mitglied wohnt. Ein Gebetshaus sollte doch das Zentrum einer Gemeinde sein.
Das Reichstagsgebäude – Reichstag
// August 24th, 2010 // 1 Comment » // Kultur & Tourismus
Seit 1999 ist das Reichstagsgebäude in Berlin Sitz des Deutschen Bundestages. Hier tritt auch die Bundesversammlung in der Regel alle fünf Jahre zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten zusammen.
Der Architekt Paul Wallot errichtete den Bau von 1884 bis 1894 im Stil der Neorenaissance im Ortsteil Tiergarten welcher heute zum Bezirk Mitte gehört. Hier tagte bis 1918 der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs und anschließend das Parlament der Weimarer Republik. 1933 wurde das Gebäude durch den Reichstagsbrand sowie durch Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt. Ab 1960 wurde es wiederhergestellt und von 1991 bis 1999 grundlegend umgestaltet.
Mit der deutschen Teilung 1961 bis 1989 lief die Berliner Mauer unmittelbar an der Ostseite des Reichstagsgebäudes entlang. Während dieser Zeit waren im Gebäude das Museum über den Bundestag und die Geschichte des Reichstagsgebäudes untergebracht.
Mit der Deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 beschloss der nunmehr gesamtdeutsche Bundestag den Umzug von Parlament und Regierung nach Berlin und somit die Verlegung des Bundestages in das Reichstagsgebäude.
Der Berliner Gendarmenmarkt
// August 21st, 2010 // 1 Comment » // Kultur & Tourismus
Den Gendarmenmarkt im Bezirk Mitte bezeichnet man oft zu recht als schönsten Platz Berlins. Das Konzerthaus, als zentrales Gebäude wird an der einen Seite vom Französischen Dom (im Bild rechts), auf der gegenüberliegenden Seite vom Deutschen Dom flankiert.
Ursprünglich als Markt angelegt, hieß der Platz im 17. Jahrhundert “Linden-Markt”, bis 1786 “Mittelmarkt “, danach “Neuer Markt“. 1799 erhielt er in Erinnerung an die Stallungen des Kürassierregiments der „Gens d’armes“, die Friedrich Wilhelm I. 1736 hier errichten ließ seinen heutigen Namen.
Vor dem Schauspielhaus steht eine Auftragsarbeit von Reinhold Begas, das Denkmal für Friedrich Schiller . Die Grundsteinlegung erfolgte am 10. November 1859 anlässlich des 100. Geburtstages vonFriedrich Schiller. Nach zwölf jähriger Bauzeit erfolgte die Einweihung. Somit nannte man zwischen 1871 und 1936 diesen Teil des Gendarmenmarkts „Schillerplatz“.
Die Currywurst – eine Erfindung aus Berlin
// August 20th, 2010 // No Comments » // Kulinarisches
Der Berlinerin Herta Heuwer wird die Erfindung der Currywurst zugeschrieben, die sie erstmals im September 1949 im Imbissstand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg gebratene Brühwurst mit einer Sauce aus Currypulver , Tomatenmark, Worchestersauce und weiteren Zutaten anbot. Den Namen ihrer Sauce als Marke ließ sie 1959 schützen. Sie zog mit ihrem Imbiss in ein Ladenlokal in der Kaiser-Friedrich-Straße (in der Nähe des damaligen Busbahnhofs im Rotlichtviertel des Stuttgarter Platzes) und wurde dort zu einer festen Institution. Der Lebensmittel-Multi Kraft bemühte sich jahrelang um das Markenrecht und das Rezept. Jedoch vergebens – und das war gut so!
Mit der Novelle “Die Entdeckung der Currywurst” von Uwe Timm, in der er die Erfindung der Currywurst seiner (fiktiven) Lena Brücker zuschreibt, wurde der Streit über die Herkunft der Currywurst Anfang der 1990ger neu entfacht. In der Geschichte beschreibt er, dass Sie einen Imbiss am Großneumarkt in Hamburg betrieben und die erste Currywurst 1947 serviert habe .
Damit wird die Berliner Herkunft der Currywurst immer wieder bestritten. Timm selbst beschreibt Lena Brücker als fiktive Person. Zur Figur der Novelle sagte er weiter:„Diese Frau hatte eine Imbissbude am Großneumarkt. Das ist authentisch, alles andere ist Fiktion.“ Somit bleibt am Ende die Berlinerin Herta Heuwer als wahre Erfinderin übrig. Am 15. August 2009 wurde in Berlin das Deutsche Currywurst-Museum eröffnet.
Heut erfreut sich die Currywurst auch weit über die Berliner Grenzen hinaus großer Beliebtheit und jede Region für sich behauptet sie erfunden zu haben und das die ihre die Beste sei.
Die Berliner sehen es gelassen.
Die berühmtesten Currybuden in Berlin:
“Curry 36″ Mehringdamm 36, 10961 Berlin
“Konnopke” (Waltraud Ziervogel) Schönhauser Allee 44a (gegenüber Kastanienallee), 10437 Berlin
“Currybaude” Im U-Bahnhof Gesundbrunnen, 13355 Berlin
“Imbiss am Cotti” Reichenberger Str. 171, 10999 Berlin
Stadtbezirke Berlin – Berlin Reinickendorf
// August 19th, 2010 // 2 Comments » // Bezirke
Reinickendorf ist ein Ortsteil im gleichnamigen Bezirk Reinickendorf von Berlin, der aus dem Angerdorf Alt-Reinickendorf hervor ging. 1920 aus den ehemaligen Bauerndörfern Reinickendorf, Wittenau, Tegel, Heiligensee, Hermsdorf und Lübars sowie drei Gutsbezirken gebildet, zeigt sich der Bezirk Reinickendorf geprägt von Wäldern und Gewässern. Seine südlichen Teile haben in der Bebauung Ähnlichkeit mit den Ortsteilen Wedding . Die zwischen 1929 und 1931 erbaute Siedlung “Weiße Stadt” und das von 1963 bis 1974 als Großbausiedlung geschaffene Märkische Viertel, in dem heute über 30.000 Menschen wohnen , liegen in Reinickendorf . Ansonsten liegt Einzelhausbebauung vor, die in Bereichen wie Hermsdorf und Frohnau villenartigen Charakter annehmen. In Reinickendorf befindet sich der Flughafen Tegel, der jedoch mit Fertigstellung des Großflughafens in Berlin-Schönefeld ebenso geschlossen wird, wie der bereits geschlossene Flughafen-Tempelhof.
Short Facts:
Fläche : 89,5 km²
Einwohner : 241.065 (31. Dez. 2009)
Bürgermeister : Frank Balzer (CDU)
Berühmte Kinder von Reinickendorf
Andreas Neuendorf, Fußballspieler
Sido, Rapper
Anne Julia Hagen, Miss Germany 2010
Thomas Häßler, Fußballspieler
Reinhard Mey, Musiker
Petra A. Bauer, Autorin
Playboy 51, Stadtoriginal
Farin Urlaub, Musiker
Desirée Schumann, Fußballspielerin
Frank Steffel, Politiker
EHC Berlin- Die Eisbären aus Berlin
// August 18th, 2010 // 3 Comments » // Sport & Freizeit
Als Gründungsmitglied der Deutschen Eishockey Liga spielt der Berliner Eishockeyklub EHC seit 1994. In diesem Jahr wurde die Profimannschaft vom EHC Dynamo Berlin in eine GmbH umgewandelt. Alleiniger Inhaber der Profimannschaft, mit Namen EHC Eisbären Management GmbH, ist seit 1999 die Anschutz Entertainment Group, der noch weitere Vereine wie der Ligakonkurrent Hamburg Freezers sowie ein Fußballclub in Los Angeles gehören. Die Eisbären wurden 2005, 2006, 2008 und 2009 Deutscher Meister und bestreiten nach einem anfänglich wehmütigem Umzug aus ihrer traditionellen Spielstätte dem Wellblechpalast , ihre Heimspiele seit der Saison 2008/09 in der O2 World am Berliner Ostbahnhof . Die Vereinsfarben des Clubs sind dunkelblau, rot und weiß.
Short-Facts zu: EHC Berlin
Spielort: O2 World Berlin
Vereinsmitglieder: ca.
Liga: Deutsche Eishockey Liga
Aktuelle Trainer: Cheftrainer Don Jackson / Co-trainer Hartmut Nickel, Vince Malette
Anschrift:
EHC Eisbären Management GmbH
Q207, Friedrichstr. 76, 10117 Berlin
Telefon: 030 – 971840 – 0
Fax: 030 – 97184050
E-mail: info@eisbaeren.de
Fanshop in der o2 World
Mühlenstraße 12-30
10243 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 12 – 18 Uhr
Samstag & Sonntag geschlossen, außer an Veranstaltungstagen
(An Tagen mit Veranstaltungen hat der Fanshop wie gewohnt geöffnet.)
Stadtbezirke Berlin-Berlin Neukölln
// August 18th, 2010 // 1 Comment » // Bezirke
Der namensgebende Ortsteil des Bezirks Neukölln von Berlin ist Neukölln. Neukölln als Ortsteil, ist der Teil des Bezirks Neukölln der am dichtesten bebaut ist und am nördlichsten Punkt des heutigen Stadtbezirk liegt . Als eigenständige Stadt galt der Ortsteil Neukölln bis 1920 und bis 1912 hieß die Stadt Rixdorf (bei Berlin).In seiner ersten urkundlichen Erwähnung in der Gründungsurkunde vom Juni 1360 hieß der Ort Richardsdrop, später Rieksdorf und letztendlich Rixdorf . Der Ortskern war der Richardplatz. Richardsdorf gehörte anfangs den in Tempelhof ansässigen Tempelrittern und war von 1318 bis 1435 dem Johanniterorden als deren Nachfolgern zugeordnet. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz. Neukölln liegt im südlichen Bereich der Hauptstadt zwischen Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Südlich grenzt Neukölln an das Bundesland Brandenburg.
Short Facts:
Fläche : 44,9 km²
Einwohner : 312.367 (31. Dez. 2009)
Bürgermeister : Heinz Buschkowsky (SPD)
Berühmte Kinder von Neukölln :
Leo Arons, Physiker
Ernst Wilhelm Borchert, Schauspieler
Horst Buchholz, Schauspieler
Gesine Cukrowski, Schauspielerin
Kurt Exner, Politiker und Bürgermeister
Kurt Krömer (bürgerlich Alexander Bojcan), Kabarettist und Musiker
Jutta Limbach, Juristin und Politikerin
Will Meisel, Tänzer, Komponist
Inge Meysel, Schauspielerin
MOK (bürgerlich Tarkan Karaalioglu), Rapper
Gunnar Möller, Schauspieler
Mady Rahl, Schauspielerin
Carsten Ramelow, Fußballspieler
Reinhard Sorge, Schriftsteller
Lotte Ulbricht, geborene Charlotte Kühn, SED-Funktionärin und die zweite Ehefrau des DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht
Daniel Friedrich Wanzlick, Kommunalpolitiker
Gerhard Winkler, Komponist
Friedrich Wolff, Rechtsanwalt und Vorsitzender des Berliner Anwaltskollegiums in der DDR
Frank Zander, Musiker, Moderator und Schauspieler
1. FC Union Berlin – Kultklub an der alten Försterei
// August 17th, 2010 // 1 Comment » // Sport & Freizeit
1. Fußballclub Union Berlin e. V. ist einer der bekanntesten Fußballvereine der Hauptstadt und gilt für viele seiner Anhänger als der Kultverein.
„ Eisern Union“ der Schlachtruf der Fans lautet ebenso wie die von Nina Hagen gesungenen Vereinshymne.
Das Stadion An der Alten Försterei , das größte, reine Fußballstadion Berlins ist Austragungsort der Heimspiele des Vereins und wurde mit großem Engagement der Fans nach 13 Monaten Bauzeit in einem Testspiel gegen Hertha BSC feierlich eingeweiht.
Short-Facts zu: Eisern Union
Spielort: Alte Försterei im Bezirk Köpenick
Vereinsmitglieder: ca.6500
Liga: 2.Liga
Aktueller Trainer: Uwe Neuhaus
| Anschrift: An der Wuhlheide 263 12555 Berlin Telefon: (030) 65 66 88 – 0 Telefax: (030) 65 66 88 – 66 Geschäftszeiten: Mo.-Fr. 9-17 Uhr Fanshop (mit Kartenverkauf) |
Ticket-Office An der Wuhlheide 263 12555 Berlin Björn Schmadtke (Tel:(030) 65 66 88 56, Fax: (030) 65 66 88 44) Öffnungszeiten: Mo – Fr 11 -18 Uhr, Do 11 – 20 Uhr zu Spieltagen am Wochenende |
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Blue Label – Prenzlauer Berg eine gute Adresse
// August 13th, 2010 // No Comments » // Kulinarisches
Betritt man das Blue Label auf der Bötzow Straße fallen einem sofort die alten Filmplakate auf. Sie geben dem Blue Label etwas nostalgisches. Rundum erspäht man nach und nach liebevoll Zusammengetragenes bis hin zum rostigen Originalschild vom Lerther Stadtbahnhof. Zu Essen gibt es preiswerte, solide und reichliche Gerichte. Herauszuheben ist die Continuität in der Küche. Immer wohlschmeckend und handwerklich gute Qualität machen das Blue Label immer wieder zu einem Erlebnis .
Short-Facts: Restaurant Blue Label 
Bötzowstraße 7
10407 Berlin Prenzlauer Berg
Tel: 030 428 89 92
Stadtbezirke Berlin- Lichtenberg
// August 1st, 2010 // 1 Comment » // Bezirke
Über 13 Kilometer erstreckt sich der Bezirk Lichtenberg. Lichtenberg-Hohenschönhausen versteht sich gemeinsam mit den Bezirken Hellersdorf und Marzahn als “Berlin Eastside”. Bis Oktober 1989 entstanden in dem Gebiet entlang der Falkenberger Chaussee 29.600 Wohnungen für ca. 90.000 Menschen. Touristen verirren sich nur selten hierher, obwohl es hier viel mehr zu entdecken gibt als man denken mag. Bekannt geworden ist der Bezirk zu aller erst durch die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in der Genslerstraße. Hier war bis 1989 die zentrale Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit (Stasi) untergebracht. In dieser wurden politisch Gefangene von der Stasi verhört, psychisch und physisch gefoltert und unter menschenunwürdigen Verhältnissen gehalten. Im Dorfkern von Alt-Hohenschönhausen ist das Bürgerschloss zu finden. Zu DDR Zeiten wurde das ehemalige Rittergut als medizinische Einrichtung genutzt.
Short-Facts zu Lichtenberg:
Einwohner: ca. 259.663
Fläche: ca. 52,3 km²
Bezirksbürgermeister: Christina Emmrich (Die Linke)
Weitere Sehenswürdigkeiten:
Das Barockschloss und der Tierpark in Friedrichsfelde Europas größtem Landschaftstiergarten und das deutsch-russische Museum in Karlshorst. Gastronomie:
Restaurant Schonehusen anno 1352 (Konrad-Wolf-Strasse 68)
Amerikanische Bierbar TAKE OFF (Konrad-Wolf-Strasse 103)
Stadtbezirke Berlin – Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
// Juli 27th, 2010 // 1 Comment » // Bezirke
Weiter mit Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
Zwar waren einst, vor der Fusion, die Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg neben Prenzlauer Berg die beliebtesten Szenekieze der Hauptstadt , doch die Bezirksgrenze entlang der Spree, an der vor der Wende die im negativen Sinne berühmte Mauer verlief, existiert in den Köpfen vieler Menschen immer noch. Auch wenn sich beide Bezirke in vielen Dingen ähneln , sollte man dennoch nicht versuchen sie in einen Topf zu stecken.
In der Struktur der Bevölkerung gibt es Unterschiede: In Friedrichshain liegt der Ausländeranteil bei weniger als 10 Prozent gegenüber dem Kreuzberger Anteil von fast 33 Prozent ( Statistisches Landesamt 2002 ). Die Geschichte der beiden Bezirksteile könnte unterschiedlicher nicht sein. Kreuzberg war vor der Wende Zentrum der Punk- und Ökoszene. Friedrichshain ein reiner Arbeiter-Bezirk mit viel Industrie und Gewerbetreibenden .
Short-Facts zu Friedrichshain-Kreuzberg:
Einwohner: ca. 268.839
Fläche: ca. 20,2 km²
Bezirksbürgermeister: Franz Schulz (Bündnis 90/Die Grünen)
1. Mai-Randale und Hausbesetzungen prägten jahrelang das Bild von Kreuzberg. Seit der Wende verblasst dieser Mythos jedoch zusehend. Mit dem Fall der Mauer wurde Kreuzberg plötzlich „ Berlins Mitte„ und andere Stadtteile wie Friedrichshain wurden plötzlich interessanter. Anfang der 90iger entwickelte sich im Stadtteil F`hain ein regelrechter Hausbesetzer-Tourismus. Viele Hausbesetzer aus der linken Szene,vor allem aus West-Berlin und Westdeutschland nutzten den Leerstand in den unsanierten Altbaugebieten in Friedrichshain, um neue Hausbesetzungen durchzuführen. 1990 endete diese Hausbesetzerwelle mit Straßenschlachten rund um die Mainzer Strasse und den Boxhagener Platz. Viele der Häuser wurden durch die Polizei geräumt. Heut hat sich in Friedrichshain rund um den Boxi, Simon-Dach Strasse, Wühlisch- und Boxhagener Strasse ein pulsierendes Szeneleben, mit vielen Restaurants, Bars und kleinen Imbissläden sowie Boutiquen entwickelt.
Brandenburger Tor – Berlins Wahrzeichen
// Juli 26th, 2010 // No Comments » // Kultur & Tourismus
Carl Gotthard Langhans erbaute das monumentale Bauwerk von 1789-91.
1806 marschierte Napoleon mit seinem Heer durch das Brandenburger Tor und ließ die Quadriga nach Paris entführen. Jahre später holten sich die Deutschen 1814 im Triumphzug die Quadriga zurück. Auf diese Weise wurde sie zum Symbol des Sieges in den Freiheitskriegen und Schinkel fügte in den Kranz auf dem Stab der Siegesgöttin das Eiserne Kreuz ein.
Im zweiten Weltkrieg wurden am Brandenburger Tor erhebliche Schäden angerichtet, so dass es in den 50er Jahren von Ost und West gemeinsam wiederhergestellt wurde. Die originalen Gussformen der Quadriga, die sich noch im Depot der West-Berliner Firma Noack befanden, waren dafür sehr hilfreich. Jedoch wurde auf das eiserne Kreuz samt dem darauf thronenden preußischen Adler verzichtet. Man befürchtete im Osten, diese Insignien könnten an das Naziregime erinnern. Erst nach der Wiedervereinigung gab man der Quadriga ihre Trophäe zurück.
























